Schulausfall morgen: Schulfrei in Bayern, NRW, Hessen, Baden-Württemberg Live-Ticker

Jonas Kling
Jonas Kling
12 min Lesezeit
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Schulausfall morgen am Donnerstag, den 18. Januar 2024 wegen Schnee und Glatteis? Schulfrei aktuell in Landkreisen und Schulen in Bayern, NRW, Hessen, Baden-Württemberg und allen Bundesländern jetzt kostenlos Live im TV Stream – Morgen am Donnerstag steht Deutschland erneut ein ungemütlicher Tag bevor, insbesondere in einigen Regionen. Die Wetterprognosen warnen vor starken Schneefällen und Blitzeis. Regional kommt es bereits zu gefährlichen Straßenverhältnissen auf dem Schulweg. Hier sind die wichtigsten Entwicklungen im Überblick. Weiterlesen: Link direkt zum Live-Ticker.




Angesichts dieser Bedrohung haben mehrere Landkreise in West- und Süddeutschland bereits für heute respektive morgen vorsorglich Schulausfälle angekündigt. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler nicht unnötig in Gefahr geraten.

Alle aktuellen Schulausfälle nach Bundesland im Live-Ticker

Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin.

Schulfrei in NRW: Alle Infos, Schulen und Landkreise

Auch am Donnerstag, dem 18.01.2024, wird aufgrund der Unwetterwarnung in Nordrhein-Westfalens der Präsenzunterricht an Schulen weiterhin ausgesetzt bleiben. Die Bezirksregierungen haben diesbezüglich Beratungen durchgeführt, und die Entscheidungen variieren je nach Region.

In der Stadt Aachen wird am Donnerstag kein Präsenzunterricht stattfinden, wie eine Sprecherin der Bezirksregierung Arnsberg am Mittwoch mitteilte. Die Lage wird noch sondiert, und die endgültige Entscheidung soll am Nachmittag getroffen werden. Auch in Köln werden die zuständigen Fachleute erneut zusammenkommen, um die Situation zu bewerten.

Am Nachmittag wurde dann für unsere Region die Entscheidung getroffen: Auch am Donnerstag wird an den meisten Schulen im Regierungsbezirk Köln kein Präsenzunterricht stattfinden. Die Bezirksregierung Köln gab dies in einem Erlass bekannt. Aufgrund der Gefahr von starkem Schneefall und teilweise Glatteis sei ein ordnungsgemäßer Unterrichtsbetrieb ohne Gefährdung der Schülerinnen und Schüler in Teilen des Regierungsbezirks Köln nicht möglich.

Bereits am Mittwoch waren in den Kreisen, in denen der Deutsche Wetterdienst vor heftigem Schneefall und Auswirkungen auf den Verkehr gewarnt hatte, die Schulen vorsorglich geschlossen geblieben. Die Bezirksregierungen hatten entsprechende Verfügungen erlassen, und die Schulleiter hatten die Möglichkeit, zu entscheiden, ob der Unterricht einfach ausfällt oder Distanzunterricht angeboten wird.

Eine bevorstehende Winterwalze bringt Nordrhein-Westfalen in eine schneereiche Situation, wodurch mehrere Städte und Kreise vorsorglich beschlossen haben, sämtliche Schulen am Mittwoch zu schließen.

Hier ist eine Übersicht über die betroffenen Kommunen für Donnerstag (Angaben ohne Gewähr):

  • Hochsauerlandkreis
  • Kreis Olpe
  • Kreis Siegen-Wittgenstein
  • Stadt Aachen
  • Stadt Bonn
  • Stadt Köln
  • Städteregion Aachen
  • Kreis Düren
  • Kreis Euskirchen
  • Oberbergischer Kreis
  • Rhein-Erft-Kreis
  • Rheinisch-Bergischer Kreis
  • Rhein-Sieg-Kreis

Die Schulen im Kreis Heinsberg und in Leverkusen entscheiden selbst, ob der Präsenzunterricht abgesagt wird.

Alle Informationen gelten ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit! Alle Angaben ohne Gewähr!

In den Städten Köln und Leverkusen entscheiden die Schulleitungen individuell über die Aussetzung des Präsenzbetriebs, so die Deutsche Presseagentur.

Um berufstätige Eltern zu unterstützen, die möglicherweise von der kurzfristigen Ankündigung des Unterrichtsausfalls betroffen sind, stellt das Schulministerium NRW sicher, dass Schülerinnen und Schüler, die den Hinweis über die Aussetzung des Präsenzbetriebs nicht rechtzeitig erhalten haben und dennoch in der Schule eintreffen, angemessen betreut werden.

Die aktuelle Situation lässt darauf schließen, dass heftige Schneeschauer vom Deutschen Wetterdienst (DWD) für Mittwoch, den 17. Januar, vorhergesagt werden. Die Schulen in NRW ergreifen daher Maßnahmen, um die Sicherheit der Schüler und Lehrer zu gewährleisten und den regulären Unterricht erst wieder aufzunehmen, wenn die Wetterbedingungen es zulassen.

Schulausfälle in Bayern: Winterchaos im Live-Ticker: Züge, Flüge und Unterricht fallen aus – Amtliche Warnung für Bayern

Der Landkreis Main-Spessart hat ebenfalls für für Donnerstag den Unterricht abgesagt. Die Stadt und der Landkreis Regensburg will hingegen den Schulbetrieb wieder normal laufen lassen.

Morgen werden weiterhin in bestimmten Regionen Bayerns die Schulen geschlossen bleiben, wie von Antenne Bayern unter Verweis auf die staatlichen Schulämter mitgeteilt wurde. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt jedoch in einigen Regionen Entwarnung. Im Landkreis Aschaffenburg und im Landkreis Miltenberg findet am Donnerstag, dem 18. Januar, der Schulbetrieb wieder wie gewohnt statt.

Aktuell sieht es so aus, als ob der Präsenzunterricht in Unterfranken begrenzt sein wird. In der Stadt und im Landkreis Schweinfurt sowie im Landkreis Main-Spessart wird der Unterricht an öffentlichen Schulen am Donnerstag, dem 18. Januar, nicht stattfinden.

Im Ebersberger Landkreis in Oberbayern sorgte eine kurzfristige Entscheidung für Unmut unter Eltern, da die Information über den Schulausfall erst am Mittwochmorgen erfolgte. Der Landrat entschuldigte sich auf Facebook und bezeichnete die Entscheidung als inakzeptabel.

In Bayern fiel am Mittwoch an vielen Schulen der Präsenzunterricht aufgrund von Eisregen und Glatteisgefahr aus. Die Entscheidung über Schulausfälle wird auf Landkreisebene von lokalen Steuerungsgruppen getroffen. Diese Gruppen, bestehend aus Vertretern der Kommunen, Schulämter und Schulleitern, berücksichtigen die Wetterprognose und die Verfügbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel. Die getroffenen Entscheidungen sind verbindlich für alle Schulen im betroffenen Landkreis.

Ein Beispiel hierfür ist der Regierungsbezirk Mittelfranken, der am Mittwoch den landesweiten Präsenzunterricht abgesagt hat. In einigen Fällen kann die Entscheidung auch auf Regierungsebene fallen, insbesondere bei ungünstigen Witterungsverhältnissen in mehreren Landkreisen.

Das Kultusministerium schreibt vor, dass bei witterungsbedingtem Präsenzunterrichtsausfall ein Distanzunterricht im Rahmen der örtlichen Kapazitäten stattfinden soll. Die Schulleitung entscheidet über den Unterrichtsablauf und informiert Eltern und Schüler über Ausfälle auf der Website des bayerischen Kultusministeriums. Kurzfristige Entscheidungen können zu Unmut führen, wie im Landkreis Ebersberg, wo sich die Verantwortlichen für die Unannehmlichkeiten entschuldigten.

Schulausfälle: Gefahr durch Glatteis

  • Bayernweit wird vor Glatteis gewarnt, was zu Schulausfällen und Verkehrsproblemen führt.
  • Präsenzunterricht entfällt vielerorts aufgrund der drohenden Glätte.
  • Polizei warnt vor gefährlichen Straßenverhältnissen und ruft zu erhöhter Vorsicht im Verkehr auf.

Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes:

  • In Schwaben, Mittelfranken und Oberbayern wird mit ein bis drei Zentimeter Neuschnee gerechnet.
  • In Nordfranken können sogar größere Neuschneemengen von zehn bis 20 Zentimetern fallen.
  • Gefrierender Regen breitet sich von Südwesten her aus, was zu hoher Glättegefahr führt.

Amtliche Schulschließungen:

  • In Ansbach entfällt am Mittwoch der Präsenzunterricht an allen staatlichen Schulen im Landkreis und in der Stadt Ansbach.
  • Kultusministerium meldet Schulausfälle in verschiedenen Städten und Landkreisen Bayerns.

Verkehrsprobleme und Bahnverkehr betroffen:

  • Verkehrsbehinderungen im Straßenverkehr durch Glatteis.
  • Bahnreisende müssen mit Einschränkungen rechnen, Zugbindung für alle Fernverkehrszüge wurde aufgehoben.

Vorbereitungen und Maßnahmen:

  • Die Region bereitet sich intensiv auf das bevorstehende Winterwetter vor.
  • Mitarbeiter der Bahn räumen Weichen und sorgen für Verkehrssicherheit an Bahnübergängen.

Schulausfälle in Bayern vom Mittwoch (Auswahl):

  • Ansbach: Präsenzunterricht entfällt an allen staatlichen Schulen im Landkreis und in der Stadt Ansbach.
  • Nürnberg und Fürth: Präsenzunterricht entfällt in verschiedenen Städten und Landkreisen.
  • Nürnberg (Stadt)
  • Fürth (Stadt und Lkr.)
  • Nürnberger Land (Lkr. Lauf, GS Neuhaus, GS Velden-Hartenstein-Vorra, MS Velden)
  • Landkreis und Stadt Landshut
  • Landkreis und Stadt Aschaffenburg
  • Neustadt a. d. Waldnaab
  • Weiden i. d. Oberpfalz
  • Tirschenreuth
  • Amberg/Amberg-Sulzbach
  • Rhön-Grabfeld
  • Main-Spessart
  • Landkreis Cham
  • Berchtesgadener Land
  • Landkreis und Stadt Regensburg
  • Landkreis Schwandorf

Mittelfranken

  • Landkreis Nürnberger Land (Update: alle Schulen betroffen)
  • Stadt Erlangen und Landkreis Erlangen-Höchstadt
  • Stadt Schwabach
  • Landkreis Roth
  • Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
  • Stadt und Landkreis Fürth
  • Stadt Nürnberg
  • Stadt und Landkreis Ansbach
  • Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Unterfranken

  • Landkreis und Stadt Aschaffenburg
  • Landkreis Miltenberg
  • Landkreis Rhön-Grabfeld
  • Landkreis Haßberge
  • Landkreis Main-Spessart
  • Landkreis und Stadt Schweinfurt
  • Landkreis Bad Kissingen
  • Landkreis Kitzingen
  • Stadt und Landkreis Würzburg

Niederbayern

  • Landkreis und Stadt Landshut
  • Landkreis Kelheim
  • Landkreis Rottal-Inn
  • Stadt Straubing und Landkreis Straubing-Bogen

Oberpfalz

  • Landkreis und Stadt Regensburg
  • Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab
  • Landkreis Neumarkt i.d. Oberpfalz
  • Stadt Weiden i. d. Oberpfalz
  • Landkreis Schwandorf
  • Landkreis Tirschenreuth
  • Stadt Amberg und Landkreis Amberg-Sulzbach
  • Landkreis Cham

Oberbayern

  • Landkreis Mühldorf am Inn
  • Landkreis Berchtesgadener Land
  • Landkreis Freising
  • Landkreis Altötting
  • Landkreis Erding

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Schulausfall heute 17.01.2024 morgen Schulfrei nrw bayern Hessen aktuell antenne glatteis

Schulausfall oder Distanzunterricht in Baden-Würtemberg möglich?

Aufgrund der starken Beeinträchtigungen durch Glatteis in Baden-Württemberg gab das Kultusministerium bekannt, dass Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ausgefallener Verkehrsverbindungen nicht zur Schule kommen können, nicht am Präsenzunterricht teilnehmen müssen. In solchen Fällen ist es jedoch erforderlich, dass die Eltern die Schule über das Fehlen ihres Kindes informieren.

Das Glatteis führte zu einer Vielzahl von Unfällen und Staus auf Autobahnen wie der A8, A7 und A5. In den Morgenstunden wurden allein im Raum Konstanz rund 30 Unfälle gemeldet, und auch im Raum Freiburg kam es zu Dutzenden von Unfällen mit leicht verletzten Personen, darunter Fußgänger und Radfahrer, die auf den glatten Straßen stürzten.

Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, im Freien zu bleiben und Fahrten zu vermeiden. Kerstin Weidner, eine Sprecherin des Landratsamts Neu-Ulm, rät dringend dazu, geplante Angelegenheiten im Amt auf einen anderen Tag zu verschieben, da mit Einschränkungen und längeren Wartezeiten zu rechnen ist.

Schulen in Hessen behalten die Entscheidungsgewalt

In einigen hessischen Kommunen kommt es ebenfalls zu Schulausfällen. Im Unterschied zu Bayern wird jedoch in den meisten Landkreisen nur an einzelnen Schulen der Präsenzunterricht ausgesetzt.

Eltern sollten sich direkt bei den jeweiligen Schulen informieren. Dennoch haben in den folgenden Landkreisen alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben: Darmstadt (Stadt), Groß-Gerau, Lahn-Dill-Kreis, Limburg-Weilburg und Offenbach.

Eltern erhielten letztendlich die Befugnis, selbst zu entscheiden, ob ihre Kinder am Mittwoch zur Schule gehen oder lieber zu Hause bleiben sollten. Laut einer Mitteilung des hessischen Kultusministeriums liegt es grundsätzlich im Ermessen der Eltern, ob sie den Schulweg an solchen Tagen als zumutbar und sicher erachten.

In extremen Wetterlagen haben Eltern die Möglichkeit zu entscheiden, ihre Kinder nicht zum Unterricht zu schicken. In diesem Fall ist es lediglich erforderlich, die Schule über die Abwesenheit des Kindes zu informieren. Die Schulen sind dann angehalten, ihre Schülerinnen und Schüler über Distanzunterricht mit entsprechenden Aufgaben zu versorgen.

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