Tornados in Alabama: Weitere Todesopfer, Obama ruft Notstand aus

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Tornado-USA

Die Zahl der Todesopfer durch Stürme und Tornados im amerikanischen Bundesstaat Alabama ist mittlerweile auf 128 Personen gestiegen, wie Gouverneur Robert Bentley am heutigen Donnerstag verlauten liess.

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Die verheerenden Tormados waren Teil einer Sturm-Serie, welche ein halbes Dutzend der US-Südstaaten in den letzten Tagen erschütterte und insgesamt mindestens 155 Menschen tötete.

Bundesstaat Alabama besonders stark betroffen

Die Schäden in Alabama beziehen sich hierbei auf weite Teile im Norden und zentralen Teil des des Bundesstattes, wie Bentley`s Pressesprecherin Jennifer Ardis nun der Öfffentlichkeit mitteilte.

Franklin County, gelegen im ländlichen Nordwesten des Staates, meldete hierbei die grössten Verluste, starben doch hier nach Angaben der Alabama Emergency Management Agency allein 18 Menschen.

Fünfzehn Weitere wurden ebenfalls getötet, als ein Tornado – möglicherweise der größte in der Geschichte des Staates – in der College-Stadt von Tuscaloosa am Mittwoch einschlug.

Präsident Barack Obama ruft Notstand aus

US-Präsident Barack Obama erklärte indes den Notstand für die Bundesstaaten Alabama und orderte umfassende Bundes-Beihilfen für die betroffenen Staaten an.

„Das genaue Ausmaß der Schäden ist uns zwar noch nicht bekannt, jedoch werden wir weiterhin die Tornados in unserem Land peinlichst genau überwachen und sind stets bereit, für die Menschen in Alabama und allen von diesen Stürmen betroffenen Menschen da zu sein“, sagte Obama in einer Erklärung am gestrigen Abend.

Tornado USA (c) jp

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