Supermond: „Volle Säufersonne“ am Wochenende

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Supermond-Saeufersonne

Supermond als hellster Vollmond im Jahr konstatiert: Am Wochenende betrug die Entfernung von der Erde zum augenscheinlichen „Super-Mond“ nur 356955 Kilometer.

Supermond-Saeufersonne

Der Mond gilt seit Anbeginn der Menschheit als Mysterium. Einerseits Lichtquelle in der Dunkelheit, anderseits übt er auf manche sensible Menschen eine magische Anziehungskraft aus.

Flug zum Mond: Am Wochenende eine Stunde kürzer

So wandeln viele bei Vollmond im Schlaf umher. Auch die Gezeiten sind abhängig vom Mond und seinen Kräften.

Am letzten Wochenende betrug die Entfernung von der Erde zum Mond nur 356955 Kilometer.

Würde die Mondlandung noch einmal geprobt werden, so hätte der Flug von der Erde zum Mond somit rund eine Stunde weniger gedauert als es noch die Apollo-Astronauten erfahren konnten.

Denn normalerweise beträgt die Entfernung Erde-Mond rund 30000 Kilometer mehr.

Da eine Rakete wie die Saturn V oder auch das Space-Shuttle oder die Sojus-Rakete mit rund 28000 Stundenkilometern umherfliegen, würde der Flug zum Mond somit rund eine Stunde weniger dauern als in den 1960’er oder den frühen 1970’er Jahren.

Allerdings hätte lediglich die Saturn V die Kapazitäten für den Flug zum Mond gehabt.

Supermond: Bild wie in einem Vampirfilm

Durch die geringe Entfernung vom Mond zur Erde bot sich den Betrachtern am vergangenen Wochenende ein Bild, dass an einen Vampirfilm erinnert.

Der Mond ist groß und die Landschaft wurde vom Mond gleichsam fast vollständig eingenommen.

Wer den sogenannten „Supermond“ schon einmal betrachtet hat, der hatte das Gefühl, er könne auf ihn aufsteigen und gleichsam mit ihm in den Nachthimmel entschwinden.

Auch als „Volle Säufersonne“ bietet der Mond in der Nacht Halt und Orientierung für Personen, welche aus den Kneipen strömen und den Weg nach Hause suchen.

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Der Mond ist überall schön, aber…

Auch andere Gegenden sind schön und bieten wunderbare Aussichtspunkte für den Mond. Ein Fleckchen jedoch ist unübertroffen darin, wenn es sich auf die Sicht des Mondes bezieht.

Als besonderer Ort der Betrachtung bietet sich hierbei nämlich das im Ruhrgebiet befindliche Wanne-Eickel an.

Denn nichts ist bekanntlich so schön wie der Mond von Wanne Eickel. Dieser wurde ja auch bereits in einem Lied besungen.

Weitere News: Sternschnuppen im Jahr 2012: Die Lyriden kommen!


Bsp. Grafik zum Artikel: Supermond 2012 / „Säufersonne“ (c) ja

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1 Kommentar
  • Letzte Woche hat wieder jeanmd versucht mich zu retten und mit seinen Missionspamphleten zu beglfccken. Ich empfinde so was als Bele4stigung. Da dieser verstrahlte Missionar nicht ablassen wollte, bekam er halt folgenden Spruch zu hf6ren:Dein Gott wurde an ein Kreuz genagelt.Mein Gott tre4gt einen Hammer.Noch Fragen?Danach war Ruhe. Soll er mich doch ffcr einen Nazi halten.

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