Sarah Wagenknecht und Oscar Lafontaine: Die Macht der Erotik

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Wagenknecht-Lafontaine-Artikel

Lange geleugnet, nun doch endlich bestätigt: Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine sind nicht nur politisch auf einer Linie, sondern auch privat.

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Auf dem Parteitag der Saar-Linken verkündete Lafontaine das, was sowieso innerhalb der Linkspartei zumindest gerüchteweise seit Langem bekannt war.

Lafontaine und Wagenknecht: Bereits 2008 erste Gerüchte

Die als Rosa Luxemburg der Neuzeit titulierte Wagenknecht und der Populist aus dem Saarland sind nun offiziell ein Paar.

Bereits im Jahre 2008 wurde den beiden eine Affäre angedichtet. Damals ließ die Ehefrau von Lafontaine, Christa Müller, dieses Gerücht noch dementieren.

Nun scheinen sich beide machtbewusste Charaktere nicht nur in Bezug auf die „Erotik der Macht“, sondern auch auf die „Macht der Erotik“ gemeinsam verständigt zu haben.

Offiziell galt damals eine Krebserkrankung als Grund für den Rückzug Lafontaines aus der Bundespolitik, eine andere Möglichkeit wird jedoch in den Medien gleichsam diskutiert.

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Oscar Lafontaine: Reumütig nach Saarbrücken zurück

Demnach soll die Noch-Ehefrau Christa Müller ihrem Gatten so eindringlich die Meinung gesagt haben, dass dieser reumütig nach Saarbrücken zurückkehrte und der Erotik der Macht in Berlin entsagte.

Dass er dabei jedoch die Macht der Erotik, die von Wagenknecht ausging, nicht vergessen konnte, scheinen nun die neusten Entwicklungen zu belegen.

Wie auch immer es um das Liebesleben oder persönliche Leben der beiden und aller anderen Beteiligten bestellt sein mag, Lafontaine hat den Zeitpunkt der Verkündung geschickt gewählt.

Der gleichzeitig stattfindende FDP-Sonderparteitag geriet so an den Rand des öffentlichen Interesses. Demnach dürfte sich auch die FDP am Wochenende als verlassener Partner empfunden haben.


Grafik Sarah Wagenknecht (c) bk

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