Oberhausen: Schießerei zwischen Polizei und Randalierer

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Polizei-Deutschland

Ein 30-jähriger Mann war mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet auf die Polizei in Oberhausen losgegangen und lieferte sich mit den anwesenden Streifenpolizisten eine Schießerei.

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Im Zuge des Schußwechsels gab es laut bisherigen Angaben mehrere Verletzte.

Nacht zu Donnerstag: Randalierer der Polizei gemeldet

Um 1.10 Uhr in der Nacht zu Donnerstag wurde die Polizei davon in Kenntnis gesetzt, dass eine Person an einem Taxistand an der Ecke Flaßhofstraße in Oberhausen ein Messer und eine Schusswaffe mit sich führen soll.

Kurz zuvor wurde die Polizei davon in Kenntnis gesetzt, dass in der Flaßhofstraße ein Randalierer unterwegs sei.

An der Ecke Hermann-Albertz-Straße /Friedrich-Karl-Straße wurde die verdächtige Person schließlich von der Polizei angetroffen.

Verdächtiger schoss ohne Vorwarnung auf Polizisten

Die Polizei forderte daraufhin den Mann auf, die Waffen abzugeben. Der Mann kam dem nicht nach, stattdessen schoss er unvermittelt auf die anwesenden Beamten.

Die angegriffenen Beamten suchten zwischen Autos Schutz. Kurz darauf ging der Mann auf die Beamten los und stach auf die Polizisten mit dem mitgeführten Messer ein und verletzte dabei zwei Beamte.

Daraufhin schossen die Beamten auf den Mann und trafen ihn mehrfach. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Beamten und der Täter kamen in jeweils unterschiedliche Krankenhäuser in der Umgebung.

Derzeit liegen noch keine Angaben zum Gesundheitszustand der verletzten Beamten und des Täters vor. Die Ermittlungen in der Angelegenheit dauern derzeit noch an.


Grafik / Bsp. Abb. Polizei Deutschland (c) agf

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