Massenkarambolage A 31: Schwerer Unfall in NRW

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Schwerer Unfall in NRW: Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 31 auf der Höhe Gronau in Nordrhein-Westfalen kamen drei Menschen ums Leben, zudem wurden mehr als 30 Menschen zum Teil schwer verletzt.

Massenkarambolage-Unfall
Zahlreiche Autos standen noch Stunden nach dem Massenunfall ineinander verkeilt auf der Fahrbahn.

Unfall auf der A 31: Viele Autos ineinander verkeilt

Aus Gründen der polizeilichen Ermittlungen konnte die Strecke noch nicht freigegeben werden.

Viele Menschen die Augenzeuge der dramatischen Ereignisse wurden, erlitten ein Trauma und mussten von Notfallseelsorgern betreut werden. Erschwerend kommt dichter Nebel hinzu.

Dieser erschwert die Bergungsarbeiten teilweise so stark, dass die Bergung zeitweise nur stockend voran ging.

Wann genau der Streckenabschnitt zwischen Heck und Gronau-Ochtrop wieder freigegeben wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

In den Unfall sind auch Lastwagen verwickelt, sodass einige Experten in diesen auch eine mögliche Unfallursache für die später aufgefahrenen Autos vermuten.

Massenunfall auf der A 31 zwischen Heek und Gronau-Ochtrup

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Polizeisprecherin: Massenkarambolage auf A 31 „Trümmerfeld“

Genaueres zum Unfallhergang der Massenkarambolage auf der A 31 wird derzeit jedoch noch ermittelt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es zu einem Blechschaden infolge der schlechten Sicht, bedingt durch Nebel.

Zwei Fahrzeuginsassen stiegen demnach wohl aus den Wagen aus und wurden dann durch weitere auffahrende Autos erfasst und dabei getötet.

Ein weiterer Toter wurde in seinem Wagen in einer Böschung gefunden. Eine Polizeisprecherin sprach von einem Trümmerfeld, was sich den Rettungskräften bot.


Bsp. Grafik Massenkarambolage, Unfall (c) mk

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