Deutschland gegen USA WM 2014: Pressestimmen national und international

Stephan Frey
Stephan Frey
3 min Lesezeit

Fussball-WM 2014 Deutschland gegen USA – Die nationalen und internationalen Pressestimmen: Das gestrige 1:0-Ergebnis der Nationalmannschaft von Deutschland gegen die USA war ein Sieg, der hart erarbeitet wurde.

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In der nationalen und internationalen Presseberichterstattung wird die deutsche Nationalmannschaft hingegen überwiegend gelobt.

Deutsche Pressestimmen

So schreibt die “Süddeutsche Zeitung“: “Wacker durch die Wasserschlacht: Regen von oben, Flanke von rechts, Müller in der Mitte.“ Die “Hamburger Morgenpost“ schreibt derweil: “Thomas Müller verputzt Klinsis US-Boys.“

Kritischere Töne führt die “TAZ“ an. Sie schreibt: “Spielbestimmend, aber ohne Glanz: die deutsche Mannschaft schlägt das Team von Jürgen Klinsmann im Regen von Recife mit 1:0.“

“Die Zeit“ schreibt: “Gegen die USA spielt Deutschland wie die Bayern im van-Gaal- Endstadium – dominant, aber harmlos. Doch nach dem Spiel lächeln alle, selbst die Verlierer.“

Deutschland - USA (1:0): Torjubel im Regen auf der Fanmeile in Berlin

Deutschland gegen USA: Internationale Pressestimmen

Die spanische Zeitung “Marca“ schreibt: “Deutschland gibt sich niemals zufrieden, Müller versenkt den amerikanischen Traum.“ “El Mundo“ berichtet: “Ein Müller paktiert niemals!“

Die ebenfalls spanische “El Pais“ schreibt: “Deutschland verbleibt in Frieden mit dem Gruppenausgang. Es gab keinen Pakt wie vor 32 Jahren in Gijon.“ Die “Neue Zürcher Zeitung“ bringt den Sieg der deutschen Nationalmannschaft auf die Formel: “Müller, immer wieder Müller.“

Die ebenfalls aus der Schweiz stammende “Basler Zeitung“ analysiert das Spiel hingegen nüchterner. Sie schreibt: “Und Müller? Der traf wieder, diesmal aus der Distanz, in der 55. Minute mit einem schönen Schlenzer in die rechte Ecke. Es war sein neunter Treffer im neunten WM-Spiel. Er überholte damit unter anderem den legendären Diego Armando Maradona.“

Die britische Zeitung “Daily Telegraph“ schreibt: “Am Ende hatten Klinsmann die Hilfe von seinen Freunden nicht gebraucht, was auch gut ist, da Thomas Müller und Joachim Löw nicht in der Stimmung waren, wohltätig zu sein.“

Die ebenfalls britische “The Times“ meint hingegen: “Freude bei den Amerikanern trotz Thomas Müllers Momente der Magie.“ Die US-amerikanische “New York Times“ bringt den Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft auf die kurze Formel: “Deutschland besiegt die USA, aber die Amerikaner machen Fortschritte.“

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Bsp. Grafik: WM 2014 / Deutschland USA / Pressestimmen national / international (c) cc/missenheim.de

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